Landesweites Ticket

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Bei der landesweiten Urabstimmung 2020 stimmen Studierende über das landesweite Semesterticket ab. Die Landesstudierendenvertretung legt diese Urabstimmungen voraussichtlich im März/April 2020 fest. Ob Verfasste Studierendenschaften gleichzeitig auch über ihr Verbund-Semesterticket abstimmen wollen, steht Ihnen offen. Für das landesweite Semesterticket wird der Preis erst im Februar/März 2020 bekanntgegeben. Es sollen dabei zwei Modelle zur Abstimmung stehen.

Möglicher Urabstimmungstext für landesweites Semesterticket


A) Teilsolidarisches landesweites Semesterticket

Alle Studierende zahlen einen Landessolidarbeitrag von 50,00 € pro Semester, welche zur Fahrt am Freitag, am Wochenende und an Feiertagen durch ganz Baden-Württemberg berechtigt. Um im ganzen Land rund um die Uhr fahren zu können, wird ein landesweites Semesterticket von XXX (noch bis 2020 unklar) € zuzüglich benötigt.

Vorteile

Freizeitregelung für alle

Mit XXX €/ Tag preisgünstiger für Nutzer*innen

50,00 €- Landessolidarbeitrag entspricht Zahlungsbereitschaft der Studierenden nach der Umfrage 2018

Landesweite Freizeitregelung auch ohne komplettes lokales Semesterticket möglich

Nachteile

Die Freizeitregelung in Baden-Württemberg würde von „Grenzgänger*innen“, die in Nachbar-Bundesländer pendeln, nur gering genutzt

Alle teilnehmenden Studierendenvertretungen müssten in dieses System einzahlen

Variante wurde mit ähnlichen Preisen zuletzt 2018 abgelehnt


B) Optionales landesweites Semesterticket

Studierende, die rund um die Uhr den Nahverkehr in Baden-Württemberg nutzen wollen, können sich für XXX (Preis ab März 2020 klar) € zzgl. zu ihrem erworbenen Verbund-Semesterticket ein landesweites Semesterticket kaufen. Die Verbund- Anschlusstickets werden abgeschafft.

Vorteile

Kein Kaufzwang, freiwillig

Kauf auch außerhalb von Baden-Württemberg möglich, z.B. aus Würzburg

Weniger Verwaltungsaufwand

Nachteile

Teurere Variante für landesweite Pendler*innen

Keine Freizeitregelung